Früher war alles einfacher. Das trifft auch bei der Entwicklung von Webseiten zu. Als 1994 der erste Netscape Navigator erschien, musste man bei einer neuen Webseite auf einen Internet-Browser achten und optimieren. Heutzutage ist es um ein vielfaches komplizierter. Neben dem klassischen Internet-Explorer gibt es auch Google Chrome, Mozilla Firefox und Apple Safari. Dabei gibt es noch weitere weniger bekannte Browser.
Als Webdesigner und Frontend Entwickler muss man nun abwägen, welche Browser optimiert werden sollen. Grundsätzlich sollte natürlich so viel wie möglich abgedeckt sein. Ein Blick in die Statistik (Google Analytis / Piwik) zeigt welche Browser oft genutzt wurden. Beispiel Piwik siehe unten.
Auch muss man, wenn möglich noch vor der Umsetzung überlegen, ob
Mobile Endgeräte auch abgedeckt werden sollten. Auch dies kann mit einem
Statistik-Tool kontrolliert werden.
Grundsätzlich sollte man sich auf die bekannte Browser konzentrieren. Beim Internet-Explorer ist eine Optimierung ab IE7 sinnvoll, ältere Versionen kann man getrost vergessen. Ob die Webseite auch für Mobile Endgeräte optimiert werden soll, ist schlussendlich eine Kostenfragen, da die Umsetzung zusätzlich 1-2 Tage beansprucht. Die Internet-Nutzung von Mobilgeräten wird in naher Zukunft aber massiv ansteigen. Eine zusätzliche Optimierung wird also früher oder später unumgänglich sein.
Trotz starker Konkurrenz hat es seoprofis.ch geschafft uns in die Top 10 zu platzieren. Starke Leistung, jederzeit wieder.
Roman Zürcher, Geschäftsleitung